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RICHTER Consulting & Training
Doris und Dieter Richter
Bad Wörishofen

Buch: Erfolg ist freiwillig. Einfache Schritte zum betrieblichen Erfolg.

Krafthand Verlag 2006
ISBN: 3-87441-093-5
978-3-87441-093-9

Viele Unternehmer erreichen nicht das, was sie sich vorgenommen haben – ihr Unternehmen erfolgreich zu führen, dauerhaften Erfolg zu praktizieren und obendrein noch Freude an der Arbeit zu haben!

Der Autor Dieter Richter, selbst erfolgreicher Unternehmensberater und seit langen Jahren als Coach u. a. in der Automobilbranche tätig, beschreibt in dem vorliegenden Buch, wie unternehmerischer Erfolg machbar ist. Sein Motto dabei: ‚Kiss’ – keep it simple and short’, mach es einfach!

Das Buch richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Entscheider in Unternehmen, sowie an Unternehmensgründer und Nachfolger – unabhängig von der Branche und der Unternehmensgröße.
"Das vorliegende Buch beschreibt in bemerkenswert einfacher Art und Weise, wie man im Geschäftsleben erfolgreich agiert. Es hebt sich dabei positiv von der oftmals sehr trockenen Management-Literatur ab!“

Leseprobe 1
(...)
Alles beginnt mit einem Ziel.
Sie sind der Chef.
Chef sein bedeutet nicht, dass Sie der König sind und alles
machen können, was Sie wollen. Eher im Gegenteil.
Chef sein bedeutet vor allem, dass Sie Ihr Unternehmen
führen. Ihre Mitarbeiter erwarten das von Ihnen, ob sie es
sagen oder nicht und sie haben ein Recht darauf. Es
muss einer da sein, der sagt, wo es langgeht. Und dieser
eine, das sind Sie.
Heißt das, dass Sie das Blaue vom Himmel herunter
befehlen können und alle müssen kuschen? Eben nicht.
Es heißt vor allem, dass Sie die Ziele des Unternehmens
definieren. Wahrscheinlich haben Sie die Ziele im Gefühl.
Aber das reicht nicht. Sie müssen sich die Mühe machen
und sich hinsetzen und diese Ziele aufschreiben. Das ist
keine lästige Pflichtübung, sondern dient vor allem dazu,
dass Sie sich ganz exakt darüber klar werden, was Sie
wollen. Und ob das möglich ist, was Sie wollen. Und was
es kostet.
(...)
„Der Soldat hat ein Recht auf Führung“
Napoleon Bonaparte


Leseprobe 2
(...)
Die lieben Kunden
Es gibt in der deutschen Sprache ein schreckliches Wort
für ‚Kunde’ und das heißt: ‚Zielgruppe’. Was daran
schrecklich ist? Man macht aus der Psychologie eine
Mengenlehre, das ist das Schreckliche daran.
Eine Zielgruppe besteht nicht aus Menschen, die
Hoffnungen, Wünsche und ein Budget haben, mit dem sie
auskommen müssen, sondern aus ‚Zielpersonen’, die man
bearbeiten kann - mit Marketingmaßnahmen, Werbekampagnen,
Merchandising, Verkaufsrezepten und Abschlusstechniken.
Das sind wandelnde Brieftaschen, aber keine
Mitmenschen mehr. Da ist die Frage nur, wer ist schlauer,
du oder ich? Kriege ich dein Geld oder nicht?
Und genau darum geht es nicht.
Und genau darum geht es nicht.
Warum ich das zweimal hingeschrieben habe? Weil es
genau darum nicht geht. Kunden sind Menschen - darum
geht es. Menschen, die etwas brauchen. Oder zu brauchen
meinen, das geht uns nichts an. Die eine Lösung suchen
für eine Spannung, die sie spüren. Vielleicht haben sie
Hunger und wollen Brot kaufen. Oder sie haben Kinder und
brauchen Windeln.
(...)
Ist Ihnen eigentlich klar, welchen Vorschuss an Vertrauen
diese Menschen Ihnen geben?